Studieren an der FHDW Hannover

Unternehmenspraxis von Anfang an

Im Studium an der FHDW gehen die Bereiche Theorie und betriebliche Praxis Hand in Hand. Bereits während des Studiums knüpfen FHDW-Studierende wichtige Kontakte zu Unternehmen, sowohl in den Bachelor- als auch in den Masterstudiengängen. Ein weiterer Vorteil sind die kleinen Lerngruppen und der intensive Kontakt zu den Lehrenden. Dadurch ist das Studium an der FHDW „fast wie in einer Familie“. Zwei Studierende erzählen uns davon in unserem Video "Studieren an der FHDW".

16.12.2016
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Studieren an der FHDW

"Fast wie eine Familie"

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Transkript

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David Kleine, Master-Student (David): „Also ich bin jetzt seit eineinhalb Jahren im Studium an der FHDW und komme eigentlich aus Berlin. Ich heiße David Kleine und studiere im Master-Studium BWL mit den Schwerpunkten Marketing und Vertrieb.“

Laura Paxmann, Bachelor-Studentin (Laura): „Mein Name ist Laura Paxmann und ich studiere Wirtschaftsinformatik. Weil ich gern ein duales Studium machen wollte, um die Theorie mit der Praxis zu verbinden und das Gelernte dann auch direkt anwenden zu können. Dann habe ich mich umgeschaut, welche Hochschulen es gibt und von denen hat mir die FHDW am besten gefallen.“

David: „Also ich fühle mich hier an der FHDW sehr wohl. Vor allem hat man einen ganz tollen Kontakt zu den Professoren.“

Laura: „Wir können jederzeit mit Fragen auf die Dozenten zugehen. Das ist natürlich auch bedingt durch die Klassengröße. Man geht nicht in der Masse unter und wird tatsächlich auch wahrgenommen „als Student“. Man kann mit Fragen auf die Dozenten zugehen. Das Studium ist recht zeitintensiv, weil der gesamte Theorieteil in den 12 Wochen der Theoriephase abgearbeitet werden muss. Das heißt, man muss kontinuierlich am Ball bleiben.“

David: „Ich spiele nebenbei Wasserball bzw. betreibe das eigentlich recht professionell, sodass wir zehn Mal in der Woche Training haben. Ich finde, dass das Studium insgesamt phasenweise schon sehr zeitintensiv ist.  Man muss sich den Alltag freischaufeln können für die Klausurphase und die Projekte, erhält aber auch Unterstützung durch die Professoren. Da werden die Skripte hochgeladen, da werden die Tafelbilder hochgeladen. Es ist also schon möglich nebenbei noch etwas zu machen, aber man muss den Fokus ganz klar auf‘s Studium legen.“

Laura: „Der praktische Teil des Studiums findet in den Partnerunternehmen statt. Die Studenten arbeiten direkt im Unternehmen mit. Ich habe immer drei Monate, die ich im Unternehmen arbeite und dann drei Monate, in denen die Theorie an der FHDW gelehrt wird. Die beiden Phasen gehen auch nahtlos ineinander über.

Prof. Dr. Stefan Bieler, Abteilungsleiter BWL und Lehrender: „Unsere Studierenden sind zum Teil sehr junge Menschen, die mit gerade mal 17 oder 18 Jahren vom Abitur kommen. Wir haben Studierende, die auch schon eine Ausbildung gemacht haben und wir haben Studierende, die schon Berufserfahrungen gesammelt haben. Also ganz unterschiedlich. Die meisten kommen aus dem Großraum Hannover. Wie das oftmals so ist an Hochschulen, relativ heterogen. Die kommen hierher, weil sie es schätzen, sich wie in einer Familie aufgehoben zu fühlen. Wir haben doch recht kleine Studiengruppen, maximal 30-35 Studierende. Das teilt sich dann teilweise noch in Schwerpunktfächer auf, so dass es z.B.  in Sprachfächern noch einmal kleinere Gruppen gibt. Ich glaube, sie mögen schon sehr gerne, auch diesen direkten Draht  zu den Lehrenden zu haben. So wie auch den Austausch, der dort stattfindet. Sie mögen es, dass sie auch wirklich mit allen Sorgen und Problemen zu uns kommen können.“

David: „Man macht mit den Kommilitonen natürlich viel. Gerade auch während des Semesters. Ich bin jetzt ganz frisch aus Berlin hierher gezogen und es war für mich relativ schnell möglich hier neue Leute kennenzulernen und auch gemeinsam was zu unternehmen.“

Laura: „Dann gibt es Sportveranstaltungen, an denen die FHDW regelmäßig teilnimmt. Die werden von den Studierenden organisiert.“

David: „Es gibt ein Volleyballturnier, es gibt den ‚Cup der Privaten‘ in Berlin, wo immer eine Fußballmannschaft gestellt wird. Dann gibt es ein Drachenbootrennen in Hannover auf dem Maschsee, bei dem es auch immer ein Boot gibt. Es gibt hier also genug Möglichkeiten, an denen man teilhaben kann.“

Laura: „Es gibt an der FHDW ein Studentenparlament, in dem sich freiwillige Studierende engagieren können. Das ist auch in die Hochschulprozesse mit eingebunden. Es gibt regelmäßig Hochschulkonferenzen, wo Themen besprochen werden, die auch die Weiterentwicklung der Hochschule betreffen. Beispielsweise neue Studiengänge.“

David: „Es gibt an der FHDW auch die Möglichkeit einen Auslandsaufenthalt zu vollziehen und man kann dafür für drei Monate eine Summer School machen. Da gibt es zum Beispiel Kooperationen in Schottland, wo man an den Hochschulen auch Credits sammeln kann, die auch hier in Hannover angerechnet werden. Mit den Schwerpunkten, die ich jetzt im Studium habe, Marketing und Vertrieb, bin ich für mich selbst sehr gut gefahren und fühle mich damit auch sehr gut ausgerüstet für die Zukunft.“

Laura: „Man hat nicht das Gefühl, dass man allein gelassen wird, sondern man hat eher das Gefühl, dass die FHDW wie eine Familie für einen ist.“