MHH-Forscher stoppen krankhaftes Herzwachstum

Innovativer Therapieansatz gegen Herzschwäche

Eine Herzschwäche hat oft gravierende Folgen. Wenn zum Beispiel in Folge eines Infarktes das Herz krankhaft wächst, ist dieser gefährliche Prozess unumkehrbar. MHH-Wissenschaftler entwickeln eine neue Behandlungsmöglichkeit, die diesen Prozess wohl aufhalten oder sogar zurückbilden kann. Die vom Exzellenzcluster REBIRTH geförderten Forscher haben in den krankhaft vermehrten Herzmuskelzellen viel von einer bislang unbekannten Ribonukleinsäure (RNA) entdeckt. Wird sie gehemmt, könnte das krankhafte Herzwachstum gestoppt werden. Professor Dr. Dr. Thomas Thum, Leiter des Instituts für Molekulare und Translationale Therapiestrategien, weiß mehr.

11.07.2018
500