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00:00:05.200 --> 00:00:08.280
Das I-praC-Projekt beschäftigt sich mit verschiedenen Themen,

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vor allem aber mit

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den Sustainable Development Goals,
unser Ziel ist es, diese umzusetzen.

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nicht nur in der Praxis, sondern auch in unseren Lehr- und Lernprozessen.

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Dabei bringen wir verschiedene Statusgruppen und Studierende als

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Expert*innen und Praxispartner*innen zusammen,

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damit diese voneinander lernen.

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Das scheint manchmal unmöglich, ist aber wichtig für Veränderung.

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Der Grund, warum ich heute an der I-praC teilnehme,

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ist Professorin Martina Glomb, eine führende

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Professorin im Bereich internationale Mode und Fachfrau auf ihrem Gebiet.

00:00:45.840 --> 00:00:49.840
Ich wusste, dass diese Veranstaltung

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von großem Interesse und Bedeutung

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für nachhaltige Mode und Kreislaufwirtschaft sein würde.

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Me and More ist ein soziales Projekt aus Mexiko.

00:01:00.120 --> 00:01:03.600
Im Rahmen des I-praC-Programms habe ich mit Me and More in Mexiko

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zusammengearbeitet und dort meine Bachelorarbeit geschrieben.

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Ich interessiere mich sehr für Upcycling,

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und dies ist eine großartige Gelegenheit, faszinierende Menschen aus der Branche zu treffen,

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Kontakte zu knüpfen und interessante Gespräche darüber zu führen.

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Es braucht eine ganzheitliche Betrachtungsweise, um einen Wandel in der Gesellschaft herbeizuführen.

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Wir haben uns hier auf bestimmte Themen geeinigt.

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Regionale Produktionsbedürfnisse, regionale Kunden.

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Diese hoch interessante Idee hat bei mir einen Nerv getroffen.

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Global denken, aber auch auf lokaler Ebene Strategien entwickeln

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und Lösungen finden, das ist ein wichtiger Ansatz,

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den ich heute mit nach Hause nehme.

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Ich finde es inspirierend, wie entschlossen

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die nächste Generation diese großen Themen angeht.

00:02:00.640 --> 00:02:04.960
Ich bin überzeugt, dass ein positiver Wandel möglich ist.

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Der größte Anreiz, an diesem Programm teilzunehmen

00:02:10.760 --> 00:02:13.800
war international arbeiten zu können

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und auch mal eine andere Seite meines Berufs kennenzulernen.

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Viele Menschen kehren zu ihren Wurzeln

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zurück zu natürlichen Materialien,

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weg von neuer Wissenschaft.

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Ich habe gelernt, in einem interdisziplinären Team zu arbeiten.

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Und dass es auch andere Blickwinkel gibt, nicht nur den von Modedesigner*innen.

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Bisher gab es kein Forum, in dem sich Studierende mit Praxispartner*innen

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und Expert*innen aus der Industrie austauschen konnten, das wollten wir ändern.

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Es ist wichtig, globalen Herausforderungen

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mit lokalen Lösungen zu begegnen.

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Ein guter Ansatz, der viele Möglichkeiten bietet, ist eine internationale Arena,

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in der solche Probleme diskutiert, und gemeinsam Lösungen gefunden werden können.
