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Hochschule Hannover schärft Forschungsprofil in sechs Themenfeldern

Forschungscluster für die Zukunft

Die Herausforderungen der Zukunft sind anspruchsvoll. Dazu gehören die Industrie 4.0, der gesellschaftliche und soziale Wandel, die gesicherte Welternährung, der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen, die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien und die intelligente Analyse riesiger Datenmengen in einer vollständig vernetzten Welt. Die Hochschule Hannover hat jetzt diese sechs Megatrends als Forschungscluster ausgewiesen. Sie bündelt und fördert darunter fakultätsübergreifende, anwendungsorientierte Forschung.

Spitzenforschung für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine

Robotik an der Leibniz Universität Hannover

Roboter unterstützen im Alltag, in der Lehre, in der Industrie und in der Medizin. Sie wecken Visionen von Science Fiction und inspirieren die freie Assoziation. In der Robotik-Forschung kooperieren viele wissenschaftliche Teilbereiche. An der Leibniz Universität Hannover kommen in der Kontinuumsrobotik beispielsweise Teilbereiche des Maschinenbaus, der Informatik, der Elektrotechnik und der Mechatronik zusammen. Superlativ in der hannoverschen Kontinuumsrobotik: der kleinste Roboter der Welt mit einem Durchmesser von nur einem Millimeter! Auch Roboter-Assistenzsysteme, die den Menschen nicht nur physisch, sondern auch kognitiv unterstützen, haben ihren festen Forschungsplatz in Hannover.

Wissenschaftslinie: Hochschulen, Labore, Institute - nur eine Station entfernt

So forscht Hannover transdisziplinär

Innovative Implantate werden immer wichtiger. In Hannover setzen Forschende aus der Medizin, Natur- und Ingenieurwissenschaft auf Transdisziplinarität. Gemeinsam werden verträgliche und infektionsresistente Implantate für Herz, Kreislauf, Audiologie, Orthopädie und den Dentalbereich entwickelt. Entlang der „Wissenschaftslinie“ und mitten im Forschungsstandort Hannover.

Nachwuchsförderung durch die VolkswagenStiftung

Spitzentechnologie European XFEL

Der European XFEL in Schenefeld bei Hamburg wird im Sommer 2017 eröffnet. Eine Forschungsanlage der Superlative, mit der Wissenschaftler dreidimensionale Aufnahmen im Nanokosmos machen, chemische Prozesse filmen und atomare Strukturen entschlüsseln können – mit einer bisher unvorstellbaren Brillanz. Bereits 2010 startete die VolkswagenStiftung eine Förderinitiative, um die nächste Wissenschaftlergeneration auf die Anwendung dieser zukunftsweisenden Technologie vorzubereiten: Die Peter Paul Ewald-Fellowships.

Mehr als nur Milch

Milchwirtschaftliche Lebensmitteltechnologie

In dem Studiengang geht es um viel mehr als nur darum,  Milch abzufüllen. Die verschiedenen Abläufe verlangen ein Verständnis für chemische, biologische und  technische Prozesse. Die  Ausbildung an der Hochschule Hannover bietet Abwechslung und zahlt sich später auf dem Arbeitsmarkt aus. Der Studiengang „Milchwirtschaftliche Lebensmitteltechnologie“ ist in Deutschland einzigartig und die Absolventinnen und Absolventen aus Hannover sind in vielen Unternehmen bereits als geschätzte Fachleute beschäftigt.

VolkswagenStiftung fördert Wissenschaftsaustausch

Symposien und Konferenzen im Schloss Herrenhausen

Die VolkswagenStiftung fördert wissenschaftliche Veranstaltungen im Schloss Herrenhausen. Die Förderung ist themenoffen und nicht auf bestimmte Fachgebiete beschränkt. Voraussetzung für eine erfolgreiche Antragstellung ist, dass neue Forschungsideen entwickelt und bislang noch nicht behandelte Themen und Ansätze diskutiert werden. Wichtig sind auch ein interdisziplinärer und internationaler Kontext und die Beteiligung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Termine

Die Einrichtungen

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