Der Modellstudiengang

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Praxisstark und patientennah – das zeichnet den Modellstudiengang HannibaL an der MHH aus. Die Studierenden haben von Anfang an Patientenkontakt, die klassische Trennung von Theorie und Praxis, also Vorklinik und Klinik, entfällt.

Unterricht in kleinen Gruppen – durch die Tertialisierung wird der Jahrgang und ab dem dritten Studienjahr auch das akademische Jahr dreigeteilt, das ermöglicht das Lehren in drei zehnwöchigen Unterrichtsblöcken mit nur 90 Studierenden in einer Gruppe.

Zeitnahe Prüfungen - im direkten Anschluss an thematische Unterrichtsblöcke in den ersten beiden Studienjahren ersetzen das erste Staatsexamen – so ist der Lernstoff noch frisch im Gedächtnis.

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Fair und schnell – sind die elektronischen Prüfungen an der MHH. Mit dem modernen Prüfungssystem Q[Kju:] erfahren die Studierenden schnell, ob sie bestanden haben.

Wissenschaftlich und forschungsorientiert – die MHH bietet als renommierte Einrichtung der Spitzenforschung schon während des Studiums Einblick in die wissenschaftlichen Grundlagen der molekularen Medizin. Mit der strukturierten Doktorandenausbildung (StrucMed) können Sie außerdem eine experimentelle Doktorarbeit in einer Forschungsgruppe schreiben.

Lernen auf hohem Niveau – in einer der leistungsfähigsten medizinischen Hochschuleinrichtungen in Deutschland lernen die Studierenden das gesamte Spektrum eines Großklinikums der Supramaximalversorgung kennen.

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­­­Trainieren im Skills Lab gibt Sicherheit – auf 700 Quadratmeter an Übungsmodellen realistisch ärztliche Fertigkeiten wie Blutentnahme, chirurgische Händedesinfektion oder das Legen eines Harnblasenkatheters üben.

Studierende bewerten Leistung der Lehrer – Evaluation und leistungsorientierte Mittelvergabe verbessern die Lehrqualität an der MHH kontinuierlich.

Kinderbetreuungsangebot ausgebaut – auf dem Campus der MHH gibt es 375 Betreuungsplätze für Kinder von Studierenden und Beschäftigten der Hochschule.

Lebendiger Campus – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Sport zu treiben oder sich sozial zu engagieren, zum Beispiel im Teddybärkrankenhaus oder direkt in Hochschulgremien wie dem AStA.