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Innovativer Therapieansatz gegen Herzschwäche

MHH-Forschungsteam stoppt krankhaftes Herzwachstum

Eine Herzschwäche hat oft gravierende Folgen. Wenn zum Beispiel in Folge eines Infarktes das Herz krankhaft wächst, ist dieser gefährliche Prozess unumkehrbar. MHH-Wissenschaftler entwickeln eine neue Behandlungsmöglichkeit, die diesen Prozess wohl aufhalten oder sogar zurückbilden kann. Die vom Exzellenzcluster REBIRTH geförderten Forscher haben in den krankhaft vermehrten Herzmuskelzellen viel von einer bislang unbekannten Ribonukleinsäure (RNA) entdeckt. Wird sie gehemmt, könnte das krankhafte Herzwachstum gestoppt werden, erläutert Professor Dr. Dr. Thomas Thum, Leiter des Instituts für Molekulare und Translationale Therapiestrategien (IMTTS) die Arbeit seines internationalen Forschungsteams.

Warum werden sie durchgeführt? Wie laufen sie ab? Und was wird untersucht?

Ins Tier geschaut: Obduktionen an der TiHo

Tierpathologinnen und Tierpathologen haben abwechslungsreiche Aufgaben: Sie ermitteln Krankheits- und Todesursachen von Haus-, Zoo- und Nutztieren oder erforschen, wie Erkrankungen entstehen und verlaufen. Die Grundlagen dafür erlernen sie in den Obduktionsübungen im siebten Semester des Tiermedizinstudiums.Auch im Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) der TiHo in Büsum werden regelmäßig Obduktionen durchgeführt, um beispielsweise mögliche Ursachen für Bestandsreduzierungen oder Strandungen mariner Säuger zu ermitteln. Hier kannst du der Leiterin des ITAW, Professorin Dr. Ursula Siebert, bei der Obduktion eines Schweinswals über die Schulter schauen.

Multidisziplinär und anwendungsorientiert

Gender in der Forschung

Anders als häufig angenommen, ist die Berücksichtigung von Gender in vielen, von Geschlechterfragen vermeintlich weit entfernten Forschungsfeldern notwendig. Wie das Video zeigt, ist Genderforschung  – ebenso wie die Adressierung anderer Aspekte sozialer Vielfalt – auch an der Hochschule Hannover in gänzlich unterschiedlichen Zusammenhängen relevant. Warum gerade die anwendungsorientierte Forschung an den Fachhochschulen dabei eine große Rolle spielt, wird ebenfalls erläutert.

Hochschule Hannover schärft Forschungsprofil in sechs Themenfeldern

Forschungscluster für die Zukunft

Die Herausforderungen der Zukunft sind anspruchsvoll. Dazu gehören die Industrie 4.0, der gesellschaftliche und soziale Wandel, die gesicherte Welternährung, der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen, die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien und die intelligente Analyse riesiger Datenmengen in einer vollständig vernetzten Welt. Die Hochschule Hannover hat sechs Megatrends als Forschungscluster ausgewiesen. Sie bündelt und fördert darunter fakultätsübergreifende, anwendungsorientierte Forschung. Wir stellen zunächst drei der sechs Forschungscluster vor.

Neuer Exzellenzcluster für optische Präzisionsgeräte

PhoenixD revolutioniert Anwendungsbereiche der Optik

Optische Präzisionsgeräte schnell und kostengünstig aus additiver Fertigung wie 3D-Druck: Was wie eine Vision klingt, ist das Ziel des Forschungsverbundes PhoenixD ("Photonics, Optics, and Engineering- Innovation Across Disciplines"). Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Maschinenbau, der Physik, der Elektrotechnik, Informatik und Chemie arbeiten gemeinsam an der Simulation, Fabrikation und Anwendung optischer Systeme. Die PhoenixD-Initiative wurde vom Hannoverschen Zentrum für Optische Technologien (HOT) gestartet. Neben der Leibniz Universität Hannover sind die TU Braunschweig, das Laserzentrum Hannover und das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) Hannover beteiligt.

Forschung im Exzellenzcluster

Hören für alle - Hearing4all

Hören alle? Ein großes Stück der Wirklichkeit ist für ertaubte Menschen und Schwerhörige ausgeblendet. Die MHH erforscht mit ihrem HörZentrum im Rahmen des Forschungsclusters Hearing4all Hightech-Technologien rund um das Hören und entwickelt diagnostische Verfahren und Therapien für Gehörlose und Hörgeschädigte weiter. Ärzte und Ingenieure forschen und arbeiten hier Hand in Hand, um die individuelle Versorgung mit technischen Hörhilfen zu optimieren.

Landeshauptstadt und Leibniz Universität arbeiten erfolgreich zusammen

Vor- und nachsorgender Bodenschutz in Hannover

Wir brauchen intakte Böden. Denn sie sind Rohstoff- und Nahrungsquelle, Speicher für Nährstoffe, Wasser oder Treibhausgase, Filter für Schadstoffe und Lebensraum zugleich. Seit vielen Jahren betreibt die Landeshauptstadt Hannover vor- und nachsorgenden Bodenschutz, um dieses wertvolle Gut zu erhalten und die Menschen vor möglichen schädlichen Einflüssen des Bodens zu schützen. Besonders wertvoll sind der fachliche Austausch mit der naturwissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover sowie mehrere Kooperationsprojekte mit Studierenden.

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